Die Synology DS214play im inPixels Test

Es ist ein immer wiederkehrendes Erlebnis: Mindestens einmal im Jahr gibt es von der Firma Synology neue Netzwerkfestplatten. Meist gibt es kleinere Design-/Technikupdates aber neue Modellreihen kommen selten dazu.

Alles wie immer? Nicht dieses Mal.

Diese Mal ist es jedoch anders: Synology stellt mit der Synology DS214play eine neue Kategorie vor, welche die Bedürfnisse einer ganz speziellen Zielgruppe bedienen soll.
Angesprochen werden vor allem Nutzer, die Ihre Synology als Videoserver benutzen wollen. Was nach wie vor gleich geblieben ist, ist die Modellbezeichnung: DS214 bedeutet 2 Festplatteneinschübe und das 2014er Modelljahr.

Synology DS214play – Ein Server für Videoenthusiasten

Die Synology DS214Play ist mit ihrem Dual-Core Intel Atom Prozessor mit 1,66 Ghz und 1 GB Arbeitsspeicher speziell dafür ausgelegt, Videos für (mobile) Endgeräte zu transkodieren. Speziell das rechenintensive On-Demand Video-Streaming mittels der in das Synology DSM integrierten Video Station und der externen Applikation Plex soll hiermit beschleunigt werden. Grundsätzlich sehr positiv zu bemerken sind die integrierten USB 3.0 Ports sowie der SD-Kartenleser, mit welchem man seine Daten schnell und unkompliziert auf die Diskstation transferiert bekommt.Ein Druck auf die Copy Taste ermöglicht hierbei die Kopie der Daten von dem jeweiligen Medium ohne die Nutzung der Weboberfläche.

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Nikon D610 vorgestellt

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Am heutigen Dienstag hat Nikon in Düsseldorf die Nikon D610 vorgestellt. Das Modell soll ein Einstieg in die digitale Vollformatspiegelreflexfotografie darstellen und zeigt einige nennenswerte Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger, der Nikon D600:

  • Ein 24,3 Megapixel Bildsensor
  • Eine Bildrate von 6 Bildern/Sekunde im Serienaufnahmemodus
  • Die Möglichkeit einer nahezu geräuschlosen Auslösung

Die D610 wird Mitte Oktober zu einem Preis von 1949€ als Body oder für 2499€ mit einem 24-85mm NIKKOR Objektiv auf den Markt kommen.

[box type=“info“ size=“large“ style=“rounded“]Technische Daten Nikon D610[/box]

Typ

Digitale Spiegelreflexkamera mit Anschluss für Wechselobjektive

Objektivanschluss

Nikon-F-Bajonett (mit AF-Kupplung und AF-Kontakten)

Effektiver Bildwinkel

Nikon-FX-Format

Effektive Auflösung

24,3 Millionen Pixel

Bildsensor

CMOS-Sensor, 35,9 x 24,0 mm (Nikon-FX-Format)

Effektive Auflösung

24,7 Millionen Pixel

Staubreduktionssystem

Bildsensor-Reinigung, Referenzbild für Staubentfernung (setzt Capture NX 2 voraus, optional erhältliche Software)

Bildgröße (in Pixel)

FX-Format (36 x 24): 6.016 x 4.016 (Groß), 4.512 x 3.008 (Mittel), 3.008 x 2.008 (Klein), DX-Format (24 x 16): 3.936 x 2.624 (Groß), 2.944 x 1.968 (Mittel), 1.968 x 1.312 (Klein), im Live-View-Modus für Filme aufgenommene Fotos im FX-Format: 6.016 x 3.376 (Groß), 4.512 x 2.528 (Mittel), 3.008 x 1.688 (Klein), im Live-View-Modus für Filme aufgenommene Fotos im DX-Format: 3.936 x 2.224 (Groß), 2.944 x 1.664 (Mittel), 1.968 x 1.112 (Klein)

Dateiformat

NEF (RAW): 12- oder 14-Bit; verlustfrei komprimiert oder komprimiert; JPEG: JPEG-Baseline-Komprimierung: »Fine« (ca. 1:4), »Normal« (ca. 1:8) oder Basic (ca. 1:16) (Einheitliche Dateigröße); Optimale Bildqualität wählbar; NEF (RAW)+JPEG: Duales Dateiformat (Aufnahmen werden sowohl im NEF-(RAW-)Format als auch im JPEG-Format gespeichert)

Picture-Control-Konfigurationen

»Standard«, »Neutral«, »Brillant«, »Monochrom«, »Porträt« und »Landschaft«; Konfigurationen können angepasst werden; Speicher für benutzerdefinierte Picture-Control-Konfigurationen

Speichermedien

SD- (Secure Digital) sowie UHS-I-kompatible SDHC- und SDXC-Speicherkarten

Zwei Speicherkartenfächer

Die Karte in Fach 2 kann als Reserve oder für Sicherungskopien verwendet werden, sowie zur getrennten Speicherung von Fotos in den Formaten NEF + JPEG. Bilder können von einer auf die andere Speicherkarte kopiert werden.

Dateisystem

DCF (Design Rule for Camera File System) 2.0, DPOF (Digital Print Order Format), Exif (Exchangeable Image File Format for Digital Still Cameras) 2.3, PictBridge

Sucher

Spiegelreflex-Pentaprismasucher mit fester Position der Austrittspupille

Bildfeldabdeckung

FX (36 x 24): ca. 100% horizontal und vertikal; DX (24 x 16): ca. 97 % horizontal und 97 % vertikal

Vergrößerung

ca. 0,7-fach (50-mm-Objektiv mit Lichtstärke 1:1,4 bei unendlich, -1,0 dpt)

Abstand der Austrittspupille

21 mm (ab Mitte der Okularlinsenoberfläche bei -1,0 dpt)

Dioptrieeinstellung

-3 bis +1 dpt

Einstellscheibe

BriteView-Einstellscheibe Typ B (Mark VIII) mit Markierung des AF-Messfeldbereichs und einblendbaren Gitterlinien

Spiegel

Schnellrücklaufspiegel

Abblendtaste

Die Abblendtaste schließt die Blende bis zur eingestellten Blendenstufe (Tiefenschärfekontrolle). Bei Zeitautomatik (A) oder manueller Belichtungssteuerung (M) wird die Blende manuell vom Benutzer vorgegeben, bei den anderen Arten der Belichtungssteuerung von der Kamera eingestellt.

Blendenöffnung

Springblende, elektronisch gesteuert

Geeignete Objektive

Kompatibel mit AF-NIKKOR-Objektiven, einschließlich TYP G, E und D (bei PC-Objektiven bestehen Einschränkungen) sowie DX-Objektive (mit DX-Format; 24 x 16 mm; scheinbare 1,5-fache Brennweitenverlängerung), AI-P-NIKKOR-Objektive und AI-Objektive ohne CPU (ausschließlich Belichtungssteuerung A und M). IX-NIKKOR-Objektive, Objektive für die F3AF und Non-AI-Objektive können nicht verwendet werden. Die Scharfeinstellung mit elektronischer Einstellhilfe kann in Verbindung mit Objektiven mit einer Mindestlichtstärke von 1:5,6 verwendet werden (die elektronische Einstellhilfe unterstützt 7 mittlere Messfelder bei Objektiven mit einer Mindestlichtstärke von 1:8 und 33 mittlere Messfelder bei Objektiven mit einer Mindestlichtstärke von 1:6,8).

Verschlusstyp

Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluss

Belichtungszeit

1/4.000 s bis 30 s (Schrittweite 1/3 oder 1/2 LW), Langzeitbelichtung B, Langzeitbelichtung T (optionaler Infrarot-Fernauslöser ML-L3 erforderlich), X200

Blitzsynchronzeit

X=1/200 s; der Blitz wird mit einer Verschlusszeit von 1/250 s oder länger synchronisiert (bei Verschlusszeiten zwischen 1/250 und 1/200 s fällt die Blitzreichweite möglicherweise geringer aus)

Aufnahmebetriebsarten

»S« (Einzelbild), »CL« (langsame Serienaufnahme), »CH« (schnelle Serienaufnahme), »Q« (leise Auslösung), »QC« (leise Serienaufnahme), Selbstauslöser, Fernauslösung, Spiegelvorauslösung

Bildrate

»CL« (langsame Serienaufnahme): 1-5 Bilder/s
»CH« (schnelle Serienaufnahme): 6 Bilder/s
»QC« (leise Serienaufnahme): 3 Bilder/s

Selbstauslöser

Vorlaufzeit von 2, 5, 10 oder 20 s; 1 bis 9 Bilder im Abstand von 0,5, 1, 2 oder 3 s

Fernauslösung

Fernauslöser mit Vorlaufzeit; Fernauslöser mit Direktauslösung, Spiegelfernauslösung

Belichtungsmessung

TTL-Belichtungsmessung mit RGB-Sensor mit 2.016 Pixel

Messsystem

Matrix: 3D-Color-Matrixmessung II (nur mit Objektiven vom Typ G, E und D) oder Color-Matrixmessung II (mit anderen Objektiven mit CPU); Color-Matrixmessung ist bei Objektiven ohne CPU verfügbar, wenn deren Objektivdaten eingegeben wurden; Mittenbetonte Belichtungsmessung: Messschwerpunkt mit einer Gewichtung von 75% auf mittlerem kreisförmigen Messfeld mit einem Durchmesser von 12 mm. Der Durchmesser kann auf 8, 15 oder 20 mm verändert werden oder es wird der Durchschnitt des gesamten Bildausschnitts bestimmt (12-mm-Kreis bei Objektiven ohne CPU); Spotmessung: Belichtungsmessung in einem Kreisfeld von 4 mm (entspricht einer Bildfeldabdeckung von 1,5 %) in der Mitte des gewählten Fokusmessfelds (zentrales Fokusmessfeld bei Objektiven ohne CPU)

Messbereich (ISO 100, Lichtstärke von 1:1,4, Umgebungstemperatur von 20 °C)°

Matrixmessung oder mittenbetonte Belichtungsmessung: 0 bis 20 LW Spotmessung: 2 bis 20 LW

Blendenübertragung

Je nach Objektivtyp elektronisch (CPU) oder mechanisch (AI)

Aufnahmeprogramme

Automatik, Automatik [Blitz aus], Motivprogramme (»Porträt«, »Landschaft«, »Kinder«, »Sport«, »Nahaufnahme«, »Nachtportrait«, »Nachtaufnahme«, »Innenaufnahme«, »Strand/Schnee«, »Sonnenuntergang«, »Dämmerung«, »Tiere«, »Kerzenlicht«, »Blüten«, »Herbstfarben«, »Food«, »Silhouette«, »High Key«, »Low Key«), Programmautomatik (P) mit Programmverschiebung, Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A), manuelle Belichtungssteuerung (M), U1 (Benutzereinstellungen 1), U2 (Benutzereinstellungen 2)

Belichtungskorrektur

–5 bis +5 LW in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW; verfügbar mit Belichtungsmodi P,S,A,M

Belichtungsreihen

2 bis 3 Bilder in Schritten von 1/3, 1/2, 2/3, 1, 2 oder 3 LW

Blitzbelichtungsreihen

2 bis 3 Bilder in Schritten von 1/3, 1/2, 2/3, 1, 2 oder 3 LW

Weißabgleichsreihen

2 bis 3 Bilder in Schritten von 1, 2 oder 3

ADL-Belichtungsreihe

2 Bilder mit ausgewählter Einstellung für ein Bild oder 3 Bilder mit voreingestellten Werten für alle Bilder

Belichtungsmesswertspeicher

Speichern der gemessenen Belichtung durch Drücken der AE-L/AF-L-Taste

ISO-Empfindlichkeit (Recommended Exposure Index)

ISO 100 bis 6.400 in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW. Einstellung auf ca. 0,3, 0,5, 0,7 oder 1 LW (entspricht ISO 50) unter ISO 100 oder auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (entspricht ISO 25.600) über ISO 6.400 möglich; ISO-Automatik einstellbar

Active D-Lighting

»Automatisch«, »Extrastark«, »Verstärkt«, »Normal«, »Moderat« oder »Aus«

Autofokus

TTL-Phasenerkennung mit Autofokus-Sensormodul Nikon Multi-CAM 4800; 39 Messfelder (einschließlich 9 Kreuzsensoren; bei Lichtstärken zwischen 1:5,6 und 1:8 werden die 33 mittleren Messfelder unterstützt, bei 1:8 die 7 mittleren Messfelder); AF-Hilfslicht (Reichweite ca. 0,5 bis 3 m)

Messbereich

-1 bis +19 LW (bezogen auf ISO 100 und eine Umgebungstemperatur von 20 °C):

Fokussiermodi

Autofokus (AF): Einzelautofokus (AF-S), kontinuierlicher Autofokus (AF-C), AF-Automatik (AF-A); prädiktive Schärfenachführung reagiert automatisch auf Bewegungen des Motivs; Manuelle Fokussierung (M) Die Scharfeinstellung mit elektronischer Einstellhilfe kann verwendet werden

Fokusmessfeld

Kann aus 39 oder 11 Fokusmessfeldern ausgewählt werden

AF-Messfeldsteuerung

Einzelfeld-AF, Dynamische Messfeldsteuerung (9, 21 oder 39 Punkte), 3D-Tracking, automatische Messfeldsteuerung

Fokusspeicher

Speichern der Entfernung durch Drücken des Auslösers bis zum ersten Druckpunkt (nur Einzelautofokus) oder der AE-L/AF-L-Taste

Integriertes Blitzgerät

Automatik, Porträt, Kinder, Nahaufnahme, Nachtporträt, Innenaufnahme, Tiere: Blitzautomatik (automatisches Aufklappen des Blitzgeräts) bei P, S, A, M, Food: Blitzgerät muss bei Bedarf manuell aufgeklappt werden (Blitztaste)

Leitzahl

ca. 12 (m bei ISO 100 und 20 C)°

Blitzsteuerung

TTL: i-TTL-Blitzsteuerung mit RGB-Sensor mit 2.016 Pixel wird mit integriertem Blitzgerät sowie den externen Blitzgeräten SB-910, SB-900, SB-800, SB-700, SB-600, SB-400 oder SB-300 unterstützt; i-TTL-Aufhellblitz für digitale Spiegelreflexkameras wird in Verbindung mit Matrixmessung oder mittenbetonter Belichtungsmessung verwendet, i-TTL-Standardblitz für Spiegelreflexkameras in Verbindung mit Spotmessung

Blitzmodus

Automatik, Automatik mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Automatik mit Langzeitsynchronisation, Automatik mit Langzeitsynchronisation und Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Aufhellblitz, Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Langzeitsynchronisation, Langzeitsynchronisation und Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Langzeitsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, Blitz aus, Unterstützung für automatische FP-Kurzzeitsynchronisation

Blitzbelichtungskorrektur

–3 bis +1 LW in Schritten von 1/3 oder 1/2 LW

Blitzbereitschaftsanzeige

Leuchtet, sobald das integrierte Blitzgerät oder ein optionales Blitzgerät vollständig aufgeladen ist; blinkt nach einer Blitzauslösung mit voller Leistung

Zubehörschuh

Standard-Normschuh (ISO 518) mit Synchronisations- und Datenkontakten und Sicherungspassloch

Nikon Creative Lighting System (CLS)

Advanced Wireless Lighting mit integriertem Blitzgerät, einem SB-910, SB-900, SB-800 oder SB-700 im Mastermodus oder mit Blitzfernsteuerungseinheit SU-800 sowie mit Blitzgeräten SB-910, SB-900, SB-800, SB-700, SB-600 oder SB-R200 im Slavebetrieb; automatische FP-Kurzzeitsynchronisation und Einstelllicht mit allen CLS-kompatiblen Blitzgeräten außer SB-400 und SB-300; Farbtemperaturübertragung und Blitzbelichtungsspeicher mit allen CLS-kompatiblen Blitzgeräten

Studioblitzanschluss

Mit optionalem Blitzanschlussadapter AS-15

Weißabgleich

Automatisch (2 Typen), Kunstlicht, Leuchtstofflampe (7 Typen), Direktes Sonnenlicht, Blitzlicht, Bewölkter Himmel, Schatten, manuelle Voreinstellung (bis zu 4 Werte können gespeichert werden), wählbare Farbtemperatur (zwischen 2.500 und 10.000 Kelvin); Feinabstimmung bei allen Optionen möglich

Live-View-Betriebsarten

Aufnahmen im Live-View-Modus (Fotos), Filme im Live-View-Modus (Filmsequenzen)

Fokussiermodi in Live-View

Autofokus (AF): Einzelautofokus (AF-S); permanenter Autofokus (AF-F); Manuelle Fokussierung (M)

Live-View – AF-Messfeldsteuerung

Porträt-AF, Großes Messfeld, Normal, Motivverfolgung

Live-View – Autofokus

Autofokus mit Kontrasterkennung an beliebiger Position im Bildfeld (bei Porträt-AF oder AF mit Motivverfolgung wählt die Kamera das Fokusmessfeld automatisch aus)

Film – Belichtungsmessung

TTL-Belichtungsmessung mit Bildsensor

Messsystem

Matrix

Bildgröße (in Pixel) und Bildrate

1.920 × 1.080: 30 p (progressiv), 25 p, 24 p
1.280 x 720: 60 p, 50 p, 30 p, 25 p

Tatsächliche Bildraten für 60 p, 50 p, 30 p, 25 p und 24 p: 59,94, 50, 29,97, 25 bzw. 23,976 Bilder/s; alle Optionen unterstützen sowohl hohe als auch normale Bildqualität

Dateiformat

MOV

Videokomprimierung

H.264/MPEG-4 Advanced Video Coding

Tonaufnahmeformat

Lineare PCM

Tonaufnahmegerät

Integriertes Mono-Mikrofon oder externes Stereomikrofon; Empfindlichkeit ist einstellbar

Weitere Optionen

Indexbildwiedergabe, Zeitraffer-Aufnahmen

Monitor

8 cm (3,2 Zoll) großes Niedertemperatur-Polysilizium-TFT-Display mit ca. 921.000 Bildpunkten (VGA) mit großem Betrachtungswinkel von 170 Grad, ca. 100 % Bildfeldabdeckung und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit durch Umgebungshelligkeitssensor

Wiedergabe

Wiedergabe von Einzelbildern und Indexbildern (4, 9 oder 72 Bilder oder nach Datum) mit Ausschnittsvergrößerung, Filmwiedergabe, Diaschau für Fotos und/oder Filme, Histogramm-Anzeige, Lichter, Bildinformationen, GPS-Datenanzeige und automatische Bildausrichtung

USB

Hi-Speed-USB

HDMI-Ausgang

HDMI-Mini-Anschluss (Typ C)

Zubehöranschluss

Anschluss für Kabelfernauslöser MC-DC2 und GPS-Empfänger GP-1/GP-1A (jeweils optionales Zubehör)

Audioeingang

Anschluss für Stereomikrofon (3,5-mm-Klinke; mit Spannungsversorgung)

Audioausgang

Stereo-Mini-Klinkenbuchse (Durchmesser 3,5 mm)

Unterstützte Sprachen

Arabisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch (portugiesisch und brasilianisch), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thai, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch

Akku

Ein Lithium-Ionen-Akku EN-EL15

Batteriehandgriff

Optionaler Multifunktionshandgriff MB-D14, bestückt mit einem Nikon-Lithium-Ionen-Akku vom Typ EN-EL15 oder mit sechs Mignon-Batterien (Größe AA; Typ Alkaline, NiMH oder Lithium)

Netzadapter

Netzadapter EH-5b; erfordert Akkufacheinsatz EP-5B (separat erhältlich)

Stativgewinde

1/4 Zoll (ISO 1222)

Abmessungen (H x B x T)

ca. 113 x 141 x 82 mm

Gewicht

ca. 850 g mit Akku und Speicherkarte, jedoch ohne Gehäusedeckel; ca. 760 g (nur Kameragehäuse)

Temperatur

0 bis 40 °C

Luftfeuchtigkeit

bis 85 % (nicht kondensierend)

Mitgeliefertes Zubehör

Zubehörschuhabdeckung BS-1, Gummi-Okularabschluss DK-21, Monitorschutz BM-14, Gehäusedeckel BF-1B, Lithium-Ionen-Akku EN-EL15 (mit Akku-Schutzkappe), Akkuladegerät MH-25, Okularabdeckung DK-5, Trageriemen AN-DC10, USB-Kabel UC-E15, CD-ROM mit ViewNX 2

Hinweise

Soweit nicht anders angegeben gelten alle Werte gemäß CIPA-Richtlinie für eine Kamera mit voll aufgeladenem Akku bei einer Umgebungstemperatur von 23 °C.

DSL-Drosselung jetzt auch bei Congstar

Aufgrund des Vorstoßes der Deutschen Telekom, DSL-Flatrates ab einem bestimmten Datenvolumen zu drosseln, hatte es zuletzt heftige Diskussionen in Deutschland um das Thema Netzneutralität gegeben.

Durchsetzung der Drosselung wohl erst ab 2016

Nun berichtet der „Focus“ über Pläne der Telekomtochter Congstar, welche vorsehen nun auch bei der Telekomtochter monatliche Datenobergrenzen einzurichten, ab denen nur noch eine geringere Internetgeschwindigkeit verfügbar sein wird. Laut dem „Focus“ sollen die neuen AGBs mit Beinhaltung der „Drosselklausel“ innerhalb des nächsten Jahres kommen, die effektive Durchsetzung sei jedoch erst in 2 Jahren geplant. Als Quelle nennt der „Focus“ Kreise innerhalb der Telekom.

Telekom bereits mit konkreten Datengrenzen

Die Telekom hatte bereits klargestellt, wie eine Drosselung bei den Bonnern ausschauen wird: Man werde Kunden bei Ausreizen der Datengrenzen bis zum Ende des Monats auf 2 Mbit/s drosseln, je nach Vertrag nach 75GB Datenvolumen bis hin zu 400GB. Diese Regelung ist in den AGBs neuabgeschlossenen Telekomverträge seit dem 2. Mai zu finden.

Drosselung als normaler Bestandteil zukünftig abgeschlossener Internetverträge?

Die umsichgreifenden Änderungen der AGBs im Internetzugangsbereich bei vielen (wenn auch nicht allen) Providern zeigt eine zunehmende Tendenz: So sollen Kunden, welche Ihren Internetzugang aus der Sicht der Internetprovider „ekzessiv“ nutzen, extra bezahlen. Diese Tendenz hatte sich bereits über Jahre im Mobilbereich etabliert. Allerdings gab es hier auch 2 wesentliche Faktoren, die dies notwendig machten: So hatten die Provider massive Aufwendungen für Infrastruktur und Lizenz im Bereich UMTS zu tätigen und zum anderen sind die Mobilfunkmasten so angebunden, dass sich mehrere Nutzer die Geschwindigkeit „teilen“ müssen, was dazu führen könnte. Dies könnte bei unbegrenzter Nutzung insbesondere in Ballungsgebieten zu Engpässen und Kundenunzufriedenheit führen.

Da das Problem der geteilten Bandbreite aber speziell im Bereich DSL nicht auftritt, ist diese Änderung somit eher dem Bereich „Gewinnsteigerung“ denn Qualitätssicherung zuzuordnen. Die Telekombegründung der Notwendigkeit aufgrund des Netzausbaus hat da teilweise mehr Hintergrund, jedoch ist der Transport von Daten durch das Internet ein Geschäft, welches kostenseitig so gering ist, dass man eher davon ausgehen sollte, dass die Telekom den Aktionären eine Freude machen will. Im gleichen Atemzug sollte aber auch gesagt sein, dass durch diesen Vorstoß und das eventuelle Nachziehen anderer (oder sogar aller) Provider die Zeit der unbegrenzten Nutzung von Internetzugängen abgelaufen sein könnte.