MINI Connected | Connected Car Review

Wir haben uns das Internetsystem von MINI (MINI Connected) angeschaut, welches in allen Modellreihen zur Verfügung steht. Dabei stellten wir uns die Frage: Sind die Funktionen nur schön oder auch sinnvoll?

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BMW Connected Drive | Connected Car Review

BMW Connected Drive

Wir haben uns heute einmal das Internetsystem von BMW (BMW Connected Drive) angeschaut, welches in allen Modellreihen zur Verfügung steht. Dabei stellten wir uns die Frage: Sind die Funktionen nur schön oder auch sinnvoll?
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One Week Windows

Wie kann man eigentlich am besten neue Geräte kennenlernen und sich eine bessere Meinung bilden? Wir haben es einmal ganz anders versucht und testen eine Woche lang das Microsoft Surface Pro 2, das normale Surface 2 sowie das Nokia Lumia 1020.

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inPixels Appvent

24 Tage bis Weihnachten – 24 Tage, in denen wir euch jeden Tag eine neue App vorstellen. Zusehen gibt es das alles auf Youtube und auch hier in diesem Beitrag, in den täglich ein neues Video eingebunden wird. Weiterlesen

Review: Sony Smartwatch 2

Im folgenden Video haben wir die Features der Sony Smartwatch 2 auf die Probe gestellt und für euch herausgefunden, ob es sich bereits lohnt, eine Smartwatch zu kaufen. Weiterlesen

Die Synology DS214play im inPixels Test

Es ist ein immer wiederkehrendes Erlebnis: Mindestens einmal im Jahr gibt es von der Firma Synology neue Netzwerkfestplatten. Meist gibt es kleinere Design-/Technikupdates aber neue Modellreihen kommen selten dazu.

Alles wie immer? Nicht dieses Mal.

Diese Mal ist es jedoch anders: Synology stellt mit der Synology DS214play eine neue Kategorie vor, welche die Bedürfnisse einer ganz speziellen Zielgruppe bedienen soll.
Angesprochen werden vor allem Nutzer, die Ihre Synology als Videoserver benutzen wollen. Was nach wie vor gleich geblieben ist, ist die Modellbezeichnung: DS214 bedeutet 2 Festplatteneinschübe und das 2014er Modelljahr.

Synology DS214play – Ein Server für Videoenthusiasten

Die Synology DS214Play ist mit ihrem Dual-Core Intel Atom Prozessor mit 1,66 Ghz und 1 GB Arbeitsspeicher speziell dafür ausgelegt, Videos für (mobile) Endgeräte zu transkodieren. Speziell das rechenintensive On-Demand Video-Streaming mittels der in das Synology DSM integrierten Video Station und der externen Applikation Plex soll hiermit beschleunigt werden. Grundsätzlich sehr positiv zu bemerken sind die integrierten USB 3.0 Ports sowie der SD-Kartenleser, mit welchem man seine Daten schnell und unkompliziert auf die Diskstation transferiert bekommt.Ein Druck auf die Copy Taste ermöglicht hierbei die Kopie der Daten von dem jeweiligen Medium ohne die Nutzung der Weboberfläche.

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Samsung NX300 Review @ Championship of Speed Event in London

UK Calling

Zur Vorstellung der neuen Highend-Systemkamera hatte uns Samsung nach England eingeladen. Spannenderweise war auch die Einladung dem Thema entsprechend – sehr kurzfristig. Das Motto war hier „Championship of Speed“. Auch ein Blick auf den Veranstaltungskalender verriet recht schnell, dass das Thema mit Sicherheit auch nicht verfehlt wurde:

Dieser umfasste unter anderem ein Pferderennen, Speedboat fahren, ein nächtliches Konzert sowie etliche weitere „schnelle“ Programmpunkte. Insgesamt knapp 20 Blogger aus verschiedenen europäischen Ländern und verschiedensten Bereichen (Fashion, Lifestyle etc.) waren hierfür eingeladen worden.

Alles in allem ein ziemlich ambitionierter Testparcours für Samsungs neue Systemkamera.

Alle Fotos (bis auf das der NX300) sind somit Originalfotos der NX300, unbearbeitet und spiegeln deren Bildqualität wieder.

Tag 1 (Speedboat, Pferderennen und Nachtkonzert)

Nach einer wenig durchschlafenen Nacht (Aufstehen um 4 Uhr in Hamburg) kamen wir gegen 10:30 in London an.Nach kurzem kennenlernen (unter anderem mit meiner netten Bloggerkollegin Nicole mit ihrem Blog Luzia Pimpinella )  ging es per Bustransfer weiter in Richtung Portsmouth.

Kaum im Hotel angekommen, bekamen wir nun das Gerät, mit dessen Hilfe wir in den nächsten Tage schnelle Momente einfangen sollten.

DSC_0008

Die NX300 kommt mit dem Standard 18-55mm Objektiv, sowie einem auf die Kamera anzuklemmendem Blitz. Des weiteren ist ein Umhängeband im Lieferumfang enthalten sowie die Software Adobe Lightroom (Im Einzelkauf allein 135€).

In dieser Konfiguration hat die NX300 eine UVP von 799€.

Im Gegensatz zu normalen Spiegelreflexkameras ein leichtes Gerät mit sehr ansprechender Retrooptik. Eine Besonderheit der NX300 hierbei ist die integrierte Wi-Fi Funktion, mit welcher man die Fotos dann gleich auf dem iPhone oder Android Gerät bearbeiten kann. Und das funktioniert sogar sehr gut. Es gibt hierbei keinerlei große Probleme, was die Einstellungen angeht, ein großer Pluspunkt. Allerdings ist der Workflow auf dem iPhone wesentlich aufwändiger als auf dem Android Gerät, da das iPhone erst eine Wlan Verbindung will, dann kann man die App starten und die Fotos übertragen. Auf Android Geräten wird die Verbindung automatisch hergestellt, hier entfällt somit der Zwischenschritt der Verbindung.

Tag 1

Schon beeindruckend, was Samsung hier alles veranstaltet hat. Gleich nach der Einweisung in die Kamera durch mehrere Trainer ging es los : Speedboatfahren stand auf dem Programm. Nicole und ich waren zunächst unsicher ( Speedboat fahren oder fotografieren ?) – doch es stellte sich heraus, dass wir wohl fahren würden.

Nicht schlecht schon mal – es wurden also die Kameras eingepackt und die Boote (nach Nationalitäten sortiert ) gesattelt. Vollkommen unverständlicherweise war das deutsche Boot nicht das schnellste aber damit fahren und Fotos zu machen war ein Höllenspaß.

Speed war wieder das Thema als die Bootsfahrt dann ein Ende gefunden hatte: Wir fuhren schnell zurück ins Hotel, um uns in 30 Minuten in Schale zu schmeißen, denn es ging nach Goodwood. Wer Goodwood nicht kennt: Dort hat Rolls-Royce seinen Stammsitz und ähnlich royal sollten auch die folgenden Veranstaltungen werden. Zunächst ging es zu der klassischen Autorennstrecke Goodwood, dort sollten wir einem Rennen beiwohnen. Da der britische Verkehr offensichtlich das Thema des Wochenendes nicht ganz verinnerlicht hatte, kamen wir allerdings zu spät und konnten leider nur die Rennstrecke ohne Fahrzeuge sehen. Aufgrund der klassischen Auslegung allerdings durchaus auch einen Besuch wert.

Dort angekommen gab es einen Champagnerempfang, bei dem Mark Thompson eingeladen war. Dieser ist seit langer Zeit Chef der F1 Fotografie bei Getty Images und konnte dementsprechend interessante Details zu Fotografie und speziell F1-Fotografie berichten.

Das abendliche Pferderennen sollte dem Tag nun noch die Krone aufsetzen. Eindrucksvoll war die Geschwindigkeit der NX300 gerade hier im Burst Mode. So war es durchaus auch möglich, die Pferde in Bewegung abzulichten ohne die für Systemkameras übliche Unschärfe. Auch die Farbdynamik sei hervorzuheben. Diese bekomme ich mit meiner Nikon DSLR nur nach Nutzung von Adobe Lightroom.

Tag 2

Am zweiten Tag ging es dann nochmal nach London. Wir waren im schicken Millenium Hotel in Chelsea, direkt neben dem Chelsea Football Club. Der zweite Tag war natürlich auch wieder geprägt von Speed 😉 . Von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten und ständig Fotos machen. So fuhren wir vom London Eye zum Borough Market zum Big Ben.Die relativ geringe Größe der Kamera (sofern man nicht gerade das 50-200er Objektiv nutzt) stellte sich als echter Vorteil bei der ständigen Nutzung heraus. Es fühlte sich kaum nervig an, die Kamera die ganze Zeit mit sich herumzutragen. Am Abend genossen wir dann ein ganz hervorragendes Abendessen im Gilgamesh in Camden Market (Klasse Sushi in einer ganz interessanten Atmosphäre). Dies war auch der Abschlussabend und es wurden die besten Bilder prämiert. Nach dem Abendessen war dann noch ein Besuch im Club des Gilgamesh organisiert, wo natürlich auch für Speis und insbesondere Trank gesorgt war 😉 .

 

Samsung hat mit seinem Kamerateam auch ein paar Eindrücke des Events festgehalten:

 

Fazit

Alles in allem ein wirklich sehr spannendes Wochenende mit vielen neuen Eindrücken der NX300 sowie der mich begleitenden Leute aus verschiedensten Bereichen des Internets. Während der zwei Tage hat sich die NX300 wirklich bewährt und ist inzwischen zu meinem täglichen Begleiter geworden. Speziell die Wi-fi Funktion finde ich absolut genial, da man die Fotos gleich auf dem Smartphone anschauen und bearbeiten kann. Die NX300 hat sich wirklich als Alternative zur Spiegelreflex etablieren können und sollte gerade für Fotografieanfänger und Leute mit Interesse an einer kleinen Kamera eine Überlegung wert sein. Die UVP von 799€ ist inzwischen bei diversen Preisvergleichsportalen unterboten und relativiert sich zudem durch das beinhaltete Adobe Lightroom im Wert von mehr als 100€ auch noch weiter.

 

[box type=“info“]Kaufen könnt Ihr die NX300 unter folgendem Link:[/box]

 

Microsoft Surface & IE Performance (Kurz-Review)

Zurück in die Zukunft

Aller guten Dinge sind 3 – Diesen Grundsatz könnte Microsoft mit dem Konzept Surface verfolgt haben. Die ersten zwei Versuche waren eine für Tablet PC’s angepasste Version von Windows XP sowie die etwas kleineren UMPCs. Letztere kamen 2006 auf den Markt, waren aber aufgrund ihrer kurzen Akkulaufzeit sowie umständlichen Bedienung kein besonderer Erfolg.
Microsoft war hierbei immer nur mit der Software eingebunden, nie jedoch mit der Hardware. Der durchschlagende Erfolg des Konzeptes von Apple: „Soft- und Hardware aus einer Hand“ scheint Microsoft nun dazu bewogen zu haben, auch diesen Weg zu forcieren.

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Look & Feel

Das Surface ist ein robust gebautes und gut aussehendes Stück Technik, welches in gewisser Weise auch Microsofts Wandel darstellt: Weg von nüchterner Funktionalität hin zu emotionalen Produkten, die begeistern sollen. Das minimalistische Design des Tablets und die etwas kantige Form sind in diesem Sinne die ersten Schritte zur Findung einer eigenen Produktidentität.
Die Materialanmutung ist sehr gut, gefühlt etwas besser als die des iPads, da beim Surface mehr Metall verwendet wird. Praktisch sind „Features“ wie der ausklappbare Ständer und der USB-Port, welche das Gegenstück aus Cupertino schonmal nicht an Bord hat.
Der Auflademechanismus hingegen erinnert doch sehr an den magnetischen Aufladestecker der MacBooks. Ein Detail, welches einem in manchen Situationen durchaus einen Totalschaden des Gerätes ersparen kann, da der Stecker eben magnetische andockt und sich nicht festklinkt. Gerade bei kleineren Kindern im Haushalt ist es praktisch, wenn das Stolpern über die Schnur nicht gleich Displaybruch oder schlimmeres bedeutet.
Ein besonderes Highlight ist die andockbare Tastatur. Diese ist als Touchcover ohne, aber auch als Typecover mit, Druckpunkt zu haben. Hierbei sei anzumerken, dass das Schreiben mit dem Touchcover erstaunlich gut funktioniert. Auch ohne Druckpunkt schreibt es sich ziemlich fehlerfrei.

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Windows 8 als Basis

Nach 7 kommt 8. Windows 8 ist durch dessen Kacheloberfläche im Gegensatz zu früheren Versionen deutlich besser per Touchscreen nutzbar und nicht mehr nur eine angepasste normale Windows Version. Diesen Ansatz wird insbesondere deutlich, wenn man mit dem Surface arbeitet und durch die Menüs navigiert. Wer sich an damalige UMPCs oder Tablet PCs erinnert, der weiß wovon ich spreche. Damals war es mehr Glück als alles andere, ob man in der Windows Startleiste nun den Programme oder Dokumenten Ordner traf.
Unter diesem Aspekt ist das – durchaus auch kritisch rezensierte – Windows 8 ein echter Schritt nach vorne. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Surface ist zudem auf sehr hohem Niveau, man bekommt nie das Gefühl von Ruckeln oder mangelnder Prozessorleistung.
Ein gutes Beispiel hierfür sei auch die eigens für Windows 8 eingerichtete Website, in welcher man das Werbelied vom Surface „zusammenmixen“ kann. Hier zeigt der Internet Explorer seine Stärken.

Fazit: Schöne neue Tablet Welt

Mit dem Surface ist Microsoft ein guter Spagat zwischen der Nutzbarkeit eines Tablets und der Vielfältigkeit eines PCs gelungen. Die Verarbeitung kann genauso wie die Technischen Daten überzeugen, jedoch gibt es einen massiven Nachteil: Das Surface ist nicht in einer UMTS/LTE Option zu bekommen. Dies ist für viele (so auch für mich) ein KO-Kriterium, da man nicht immer Wi-Fi zur Verfügung hat. Wen dies nicht stört, der findet mit dem Surface ein tolles Tablet, mit welchem man wunderbar auch unterwegs an Office Dokumenten arbeiten kann, ein klarer Vorteil gegenüber dem iPad, welches ein sehr geschlossenes System darstellt.
Mein Appell an Microsoft: Bringt eine 3G/LTE Version des Surface heraus! Dies hindert viele (unter anderem auch mich) am Wechsel.
[box type=“info“ border=“full“]Technische Daten
Prozessor: NVidia Tegra 3
Arbeitsspeicher: 2 GB Ram
Auflösung: 1366×768
Verbindungen: WiFi,Bluetooth
Anschlüsse: USB,HD,microSD
Speicher: 32 oder 64GB
Gewicht: 680 Gramm
Kameras: 2x 720p
Preis: ab 479 €[/box]

Connected Home: Review Fritz! DECT 200

Smart Home

Wie schön wäre es, von überall auf Geräte oder sogar die Heizung in der eigenen Wohnung zugreifen zu können ? Mal eben die Heizung abschalten, wenn einem im Urlaub auffällt, dass sie noch läuft. Das „Smart Home“ ist ein Begriff, der dies umfassen soll: Eine Schnittstelle zwischen digitalem und der eigenen Wohnung. Diesen Ansatz verfolgt seit einiger Zeit auch die Firma AVM mit ihrer umfangreichen Fritz! Box Reihe.

Neuester Spross AVMs ist das Fritz! DECT 200. Ein Gerät, welches den ersten Schritt in AVMs neuer Linie Smart Home machen soll. Hierbei handelt sich um eine schaltbare Steckdose, auch „Aktor“ genannt. Diese ist per Funkstandard DECT ( Eigentlich für schnurlose Telefone genutzt) in Verbindung mit einer Fritz Box 7390 oder 7270 mit der neuesten -dies unterstützenden- Firmwareversion 5.50.

Der Lieferumfang

Der Lieferumfang ist – entsprechend des Geräts – gering. Das DECT 200 kommt in einer kleinen Box mit einer sehr ausführlichen Bedienungsanleitung. Diese ist meiner Ansicht nach schon fast überdimensioniert, wenn man die vollkommen intuitive Bedienbarkeit und Einrichtung zu Grunde legt. Zudem muss man zur Nutzung ja auch schon eine Fritz! Box gekauft haben -mit Sicherheit die umfangreichere Investition.

 

Einrichtung

Ausgepackt & eingesteckt – Doch wie verbinde Ich die Steckdose jetzt mit  meiner Fritz Box ? Dieser Prozess ist sehr einfach gestaltet. Ein einziger Druck auf die DECT Taste der Fritz! Box und der Anmeldeprozess beginnt. Dieser dauert einige Sekunden und schon hat man seine Steckdose in seiner Fritz! Box unter der Rubrik Heimnetz & Smart Home eingetragen. Hierzu sei gesagt, dass die Fritz! Box mindestens über Firmwareversion 5.50 verfügen muss, da diese Funktion vorher nonexistent war.

Funktionen

Umfangreich sind die Anwendungsszenarien: So ist es möglich Lampen zur Simulation von Anwesenheit im Urlaub zufällig anzuschalten oder zu gezielten Zeiten das angeschlossene Gerät anzusteuern und das täglich, wöchentlich monatlich etc. .

Das in der Fritz! Box integrierte Interface ist sehr übersichtlich und umfasst auch Informationen wie den aktuellen Stromverbrauch, eine wöchentliche und monatliche Kostenanzeige sowie den Co2 Ausstoß.

 

Die genau dargestellten Statistiken der Fritz! Box können somit der Analyse und Optimierung des eigenen Stromverbrauchs sehr zuträglich sein. Krönung des ganzen ist die Möglichkeit, sämtliche Informationen auf Smartphones über die App anzufragen sowie anzusteuern. Ein weiteres nützliches Feature ist die Integration von Smart Home in bestehende Fritz! DECT Telefone. So kann man mit seinem Telefon ablesen wie viel Strom beispielsweise der Fernseher verbraucht, ganz ohne den PC anzustellen.

 

Fazit

Das Fritz! DECT 200 überzeugt somit im Test mit seinen vielfältigen Funktionen: Man hat einen Stromverbrauchsmesser, einen Aktor zum schalten der Steckdose sowie die Möglichkeit in Zukunft mehr Funktionen durch Firmwareupdates zu bekommen.

Verbesserungen wären wünschenswert im Bereich UI. Hier ist die Smart Home Funktion nicht wirklich prominent auf der Fritz! Box Startseite zu finden. Interessant wäre hier die Möglichkeit schon auf der Startseite der Fritz! Box Einstellungen vorzunehmen oder Verbräuche abzulesen.

Alles in Allem ein gutes Gerät – schön integrierbar in bestehende AVM Systeme und ein guter Anfang im Bereich Heimautomation mit einem fairen Preis von 49 Euro. Die einfache Bedienbarkeit kommt auch Einsteigern zugute und sorgt für eine schnelle Installation.

 

 

 

DSM 4.1

In der heutigen digitalen Welt ist eines ganz besonders wichtig, nämlich Sicherheit. Je mehr wir unsere Arbeit ins virtuelle verlegen, desto mehr machen wir uns abhängig von der Qualität der Produkte, welche wir nutzen.

Genauso ist es auch bei Festplatten:

Ist die Festplatte kaputt, sieht es ohne Backup sehr schlecht aus für unsere Dokumente oder andere Dateien. Genau dieser Fall ist das Horroszenario für jeden Nutzer und dennoch passiert es zu oft, dass Daten durch kaputte Festplatten verloren gehen.

In meiner persönlichen Vergangenheit habe Ich sehr viele Erfahrungen machen können mit Backuplösungen, mal gute, mal schlechte.

Die beste bisher sind die mit der Diskstationreihe von Synology.

Es handelt sich hierbei um Netzwerkfestplatten, die längst mehr können als nur Daten zu speichern. Heute möchte Ich euch das Betriebssystem von Synology, den Diskstation Manager vorstellen. Dieser ist über ein Webinterface abzufragen und agiert wie ein ganz normales Betriebssystem.

 

Diskstation DSM 4.1 Startbildschirm nach dem Einloggen

Wie man hier sehen kann, ist es strukturell Windows sehr ähnlich. Wir haben eine Taskleiste mit einer Art Startbutton oben. Des weiteren sind Desktopicons vorhanden und können nach Belieben ausgetauscht/verändert werden. Rechts findet sich eine Informationsleiste wieder, in der man Informationen über die Nutzung und den Zustand der Diskstation erhalten kann.

DSM 4.1 mit geöffnetem Startmenü

Öffnet man das Startmenü, so bekommt man eine Übersicht über die verfügbaren Applikationen, wie zum Beispiel Plex. Des weiteren kann man auf die Systemsteuerung zugreifen, das Herz des Betriebsystems.

 

DSM 4.1 mit geöffneter Systemsteuerung

In der Systemsteuerung sind nun sämtliche Optionen vorhanden, um die Diskstation einzustellen, jedoch nur die „Basiseinstellungen“. Sofern man etwas hinzuinstalliert, finden sich die Einstellungen in der jeweiligen Applikation.

 

Fazit

Alles in allem stellt das DSM das meiner Ansicht nach am einfachsten zu bedienende Netzwerkspeicherinterface dar, was auf dem Markt ist. Synology bietet zudem Firmwareupdates über viele Jahre an, was dafür sorgt, dass euer Produkt lange aktuell und nutzbar bleibt. Synology`s Support bei Problemen ist durchaus empfehlenswert. Man merkt, dass Synology sich sehr viel Mühe gibt, seine Produkte perfekt zu machen und nicht darin verfällt, sie möglichst schnell auf den Markt zu werfen.

Daher hat es sich Synology meiner Meinung nach durchaus verdient, als das „Apple der Netzwerkspeicherlösungen“ zu gelten.

 

inPixels.net